themen

home / Start

 

 

Partner Seiten [Links]


denny-piranha.com

 

impressum
Member of =dlnet=

=DL= WEB

 

unser team
Herzlich Willkommen

Liebe Ehemalige und Interessierte Besucher,
wir freuen uns, dass Sie unsere Webseite besuchen.

  • News
  • Forum2
  • 55.Jahres "Treffen"
  • Unser Anliegen
  • 2 Jahre Homepage
  • Good bye zur alten Seite
  • was ist neu?

 

Neu!

 

unter dieser Option findet Ihr jetzt Nachrichten aus aller Welt, immer aktuell hier auf dieser Seite!

hier


Kunde ist König?...kaufen und klappe halten! [das Bewertungsforum]

unser neues Forum ist Online! hier bei handelt sich es um ein Bewertungsforum. Idem der Kunde wirklich Königs ist. Wer Interesse daran hat: ...einfach mal rein schauen!
[die Inhalte werden nur registrierten Benutzern angezeigt]

hier der Link: Forum2

1. Tipp: Video dazu hier
2. Tipp: Thema im Forum hier

Eine ruhige, "geheimnisvolle" Feierstunde sollte es werden, da im Heimatmuseum in Johannisthal.

Der Nestor "aller Königsheider" ließ sich bei den Eröffnungsworten von Frau H. ( Heimatmuseum) so richtig huldigen als diese der versammelten Gemeinde offenbarte, dass Herr E. sozusagen der Vertreter aller ehemaligen Königsheider sei. Das ist sehr erstaunlich, zumal eigentlich völlig offen ist wer ihm denn diese Ehre zuteil werden ließ.

Das kann sich Herr E. sicher auch nicht erklären.Herr E. glänzte auffällig beim Klang dieser Worte mit seinem nickenden Beifall, zumal seine herausragenden Aktivitäten in Sachen Aufarbeitung der Heimgeschichte genannt wurde. Sicher kam ihm dabei ein etwas schaler Gedanke, als er verkündete selbst nur ca. 11/2 Jahre in der Königsheide gewesen zu sein! Sogar ein Hörspiel gab es schon und demnächst wird auf dem Sender Arte und andere. eine Doku zu sehen sein, die einiges aus der Geschichte der Königsheide offenbaren soll. Das hört sich alles ja gut an und es soll noch ein Buch ( von ihm) erscheinen,welches sich mit der gleichen Thematik beschäftigen soll. Der Autor wird Herr E. sein, der, wie gesagt, über eine 11/2 Heimerfahrung verfügt.

Er, der keinerlei Bezugspunkte zu allen Kindergenerationen,insbesondere der 70er,80er und 90er Jahre,der Königsheide hat. Das ist schon sehr sondersam. Herr E. ließ es sich nehmen dann selbst das Wort zu ergreifen, als er auf die "bedeutungsvolle Geschichte" des Heimes einging. Seine Sachkenntnis hatte da auch so ihre Lücken, denn er erklärte dem erstaunten Publikum dass die Königsheide im Jahre 1981 aufgelöst wurde. Schade nur, dass er da einige Jahre unter den Tisch fallen ließ und eine etwas deutlich jüngere Königsheiderin sich staunend fragte in welchem Heim sie eigentlich war nach dem Jahr 1981? Sie wird es sicher besser wissen, dass dieses Heim erst in den 90 er Jahren seine Pforten für Kinder geschlossen hatte.

Peinlich ! Sehr interessant war es auch einmal genauer hinzuschauen wer sich so alles zu dieser Gedenkveranstaltung eingefunden hatte. Insgesamt 5 ehemalige Zöglinge waren anwesend und die weitaus größere Anzahl bestand aus ehemaligen Erziehern und Lehrern, die insbesondere in den ersten Jahren dort tätig waren. Es fehlten, dass muss leider so gesagt werden, diejenigen, die das Bild der Königsheide in all den Jahren seines Bestehens geprägt haben,die vielen Generationen von Kinder und Jugendlichen. Aufgefallen ist auch, dass Herr E. im Eifer seiner Lobpreisungen und Aufzählung seiner subjektiven Erfahrungen zum Kinderheim kein einziges Wort über die Schattenseiten der Heimpädagogik im Kinderheim in der Königsheide berichtete, gewundert hat mich das nicht.. Das passte natürlich nicht in den Rahmen dieser Veranstaltung. Dennoch war diese Seite eben ein nicht unwesentlicher Teil der Geschichte dieses Heimes.

Es ist schon verständlich, dass in diesem Kreis mit einem unguten Gefühl daran gedacht wird und das Mäntelchen des Schweigens hierüber angenehmer ist. Nun gut, nachdem die Lobpreisungen auf die ersten Pfadfinderjahre der Königsheide ein Ende fanden wurde ein Interview mit dem ersten Heimleiter , Herrn Günter Riese , aus den 70 er Jahren vorgespielt. Es war schon angenehm nach so vielen Jahren wieder einmal die Stimme dieses großen Heimpädagogen der ehemaligen DDR zu hören, der wohl von allen, die ihn kannten eine große Hochachtung genießt. Vergessen sind die Aktivitäten einiger Pädagogen, die daran Anteil hatten, dass dieser Pädagoge das von ihm geliebte Lebenswerk von einer Stunde zur anderen verlassen musste. Das ist kläglich und wurde in diesem Zusammenhang nicht erwähnt. Schade!


Die Veranstaltung haben wir in dem Glauben verlassen, dass diese Veranstaltung inhaltlich weiterhin auf dieser Schiene gefahren wird. Uns folgten weitere Personen, die sich bei dieser Feierstunde auch nicht vertreten sahen.
Bemerkenswert war der Auftritt der Mitarbeiterin des Heimatmuseums, die zum Beginn der Veranstaltung sogleich ihre persönlichen Aktivitäten in Sachen Aufarbeitung der Heimgeschichte in den Vordergrund stellte.Sie kannte und pflegte Herrn Riese, so war zu vernehmen und war für ihn sogar verantwortlich? Wie sie das wohl meinte? Sie sei, so berichtete sie persönlich in dieser Sache sehr aktiv und könne auf viele Details bei der Aufarbeitung schauen. Nur welche meint sie ? Wir werden bei ihr in den nächsten Tagen direkt nachfragen und hier darüber berichten.


Kurzum diese Feierstunde hatte eher den Charakter eines Geheimtreffens, da , wie bei der ersten Verantaltung , scheinbar nur genehme Königsheider geladen waren und zwar die, die keine Fragen stellen und die selbst gebastelte Aura Königsheide nicht stören würden. Das ist sehr bezeichnend für Veranstaltungen dieser Art.


Uns interessieren nach wie vor Fragen nach der Trennung von Geschwistern, Zwangsadoptionen und andere Willkürlichkeiten und angeblich verlorene Heimakten und Willkürlichkeiten , die das damalige System unschuldigen Kindern aufbürdetete, die sich keiner Schuld bewußt waren. Auch diese Seite hätte neben der Lobhudelei erwähnt werden müssen. Beim Nestor werden wir da wohl lange darauf warten müssen.
Allein deshalb hat er nicht das Recht für alle ehemaligen Königsheider zu sprechen, auch nicht aus Anlass dieser inoffiziellen Feierstunde, die heute, am 19.April 2008 stattgefunden hat.
Wir veröffentlichen in den nächsten Tagen einen filmischen Beitrag zu dieser "denkwürdigen" Feierstunde,

News

g Königsheider TV! 21.04.08 Ein Fragwürdiges Treffen zum 55. Jahrestag der Königsheide! Königsheider TV vor Ort! hier

g Königsheider TV! 27.02.08 Peter im Interview zur Politischen Lage: hier!

g Königsheider TV! 22.02.08 Peter im Interview über Dieter Engler Teil 2: hier!

g Königsheider TV! 21.02.08 Peter im Interview über Dieter Engler hier!

g am 05.10.07 fand das erste Klassentreffen ehemaliger organisiert von uns statt. Bilder ansehen hier

g Königsheider TV! Unter Downloads findet Ihr jetzt Videos zum Download!!!

g Königsheider TV! Interview mit Peter, Ihr könnt dieses Video unter Downloads / Videos ansehen

g Königsheider TV! Dokumentation in der Königsheide Läng über 20 min, Ihr könnt dieses Video unter Downloads / Videos ansehen

hh Prolog (unser Anliegen)

Unser Ziel ist es, den vielfach geäußerten Wunsch, unser Freunde, Kontakte zu Ehemaligen des Kinderheimes in der Königsheide Berlin zu ermöglichen und mit Hilfe dieser Webseite herzustellen.

In vielen Fällen ist das bereits gelungen und Freunde haben sich nach Jahren wieder getroffen.

Auf speziellen Seiten werden wir Bildmaterial rund um die Königsheide und deren Ehemalige (Zustimmung vorrausgesetzt) veröffentlichen.

Wir sind dankbar für jedes Bild aus Ihrer Heimzeit. Weitere Themen werden sich mit der Historie der Kinderheims, von der Einweihung (1953) bis zur Schließung beschäftigen.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spass und informative Zeiten mit unserer Homepage.

Die Redaktion gf

Liebe Freunde unserer Homepage,

ihr, die uns bereits seit 2 Jahren die Treue gehalten habt und uns dennoch vielfach im Verborgenen gewesen seid, wollen wir herzlich grüssen.
Jetzt sind wir bereits 2 Jahre im Netz mit unserer Homepage  www.ehemalige-koenigsheider.com  und haben uns trotz böser Beschimpfungen, zu einer Zeit, als wir noch nicht einmal im Netz waren, gut aufstellen können. Die Zugriffszahlen beweisen dieses sehr anschaulich.
Wir wollten von Anbeginn keine „Tränendrüsenhomepage“ sein, wie uns das in einigen Kritiken vorgeworfen wurde. Nein, wir wollten und wollen das Sprachrohr derjenigen sein, die im Kinderheim in der Königsheide ihre Kindheit und großeTeile ihrer Jugend verbracht haben.


Dabei ist es und völlig egal wie der Einzelne seine sehr subjektiven Erinnerung verarbeitet hat oder auch noch nicht. Wir wollen nicht verschweigen, dass es viele Königsheider gibt, die überhaupt nicht mehr an das Gewesene zurückdenken wollen. Das ist nun mal so und muss respektiert werden. Es ist, das muss man sich eingestehen, nicht leicht den Grat zwischen Guten und schlechten Erinnerungen Einzelner zu finden.
Eine Gemeinsamkeit aller gibt es allerdings. Wir waren alle für eine kurze oder längere Zeit an diesem Ort. Wir alle hatten die verschiedensten Gründe dort zu sein. Unter uns spielten diese Gründe überhaupt keine Rolle. Wir waren untereinander Kameraden, die wie alle anderen Kinder auch mit den täglichen Ereignissen leben mussten. Allerdings mit einem erheblichen Unterschied. Wir waren in einem Heim!
Trotz allen Vergessens- wir waren fast wie Geschwister untereinander. So kommt die Erinnerung daran, wie sich die Älteren liebevoll um die Kleinsten kümmerten und ihnen Beistand gaben.


Viele Beiträge befassten sich damit wie man das Leben in dem größten Heim der ehemaligen DDR im Internet darstellen könnte. Ihr könnt glauben, dass wir daran ständig gearbeitet haben und müssen konstatieren, dass es eine riesige Aufgabe ist das damalige Heimleben darzustellen. Zu unterschiedlich sind die Wunden und Auffassungen Einzelner.
Um es ehrlich zu sagen, wir wollten anfänglich eben nur das Bild „Kinderheim in der Königsheide“ darstellen. So ganz ohne Probleme.
Sehr schnell drangen wir, dank der Hilfestellung von euch, tiefer in diese Problematik ein und erkannten die Vielschichtigkeit des Lebens über die Zeit des Bestehens dieses Heimes.
Wir waren entsetzt, wie Menschen am Schreibtisch über das Schicksal sehr junger Menschen entschieden haben und sich damit den Betroffenen Entwicklungsrichtungen auftaten, die sie sich nicht gewünscht haben.


Erfahren haben wir, dass in der Königsheide mit sehr unterschiedlichen Maßen gemessen wurde. So berichten die ersten Bewohner, die 1953-ca. 1955 dort waren fast nur Gutes über das Leben dort. Sie lebten dort fast wie in dem damals allseits bekannten Buch „ Timur und sein Trupp“
Es ist bekannt, dass diese so genannten älteren Jahrgänge sehr hofiert wurden, was die jährlichen Einladungen und Sonderförderungen bewiesen.
Die Generation danach erlebte keine Pfadfinderübungen mehr. Hier gab es den rauen Heimalltag, dem kein Heimkind ausweichen könnte. Das bedeutete Pionier zu sein, in die FDJ aufgenommen zu werden und sich als „ sozialistisches Staatskind „ mit steter Dankbarkeit gegenüber dem Staat zu zeigen. Kinder, die eine gewisse Penetranz an den Tag legten, galten als Außenseiter, nicht erziehbar und landeten nicht selten in einem der Spezialheime der DDR und im übelsten dann auch in einem der Jugendwerkhöfe.


Nicht zu vergessen sind die Jahre vor dem Bau der Mauer. Dabei sind die Kinder nicht zu vergessen, deren Eltern sich aus dem Staub gemacht haben und ihrer Kinder einfach vergessen haben mit zu nehmen. Wir wissen, dass dieses heute so nicht gern gesehen wird. Es ist ein Fakt, den es eben gab.
Einige Beiträge bezogen sich direkt auf die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher. Nicht zu vergessen, dass man die Spreu vom Weizen trennen muss. Eigentlich ist es doch völlig daneben einen Erzieher danach zu beurteilen, welche Weltanschauung er hat. Wir haben Erzieher kennen gelernt, die in der SED waren und dennoch ihr Herz den Kindern geschenkt haben. Über den Rest wollen wir an dieser Stelle nichts weiter verlauten lassen Heimerzieher zu sein ist eine Lebensaufgabe, die ohne Herz für die anvertrauten Zöglinge nicht funktioniert.
Ursula Burkowski möge uns zu unserem krassen Urteil zu ihrem Buch „ Weinen im Dunkeln“ verzeihen. Nach den vielen Berichten ehemaliger Königsheider haben wir unsere Betrachtungsweise dazu relativieren müssen. Vieles sehen wir jetzt auch mit den Augen von Ursula, wenn auch nicht alles.

So ist das eben.
In letzter Zeit haben wir uns intensiver mit der Betrachtungsweise einzelner ehemaligen Königsheider beschäftigt. Darunter auch die erste verfasste Heimchronik des Dieter E. . Wir meinen, dass es schon gut ist einiges schriftlich darzulegen. Es kann aber zu keinem Erfolg führen, wenn sich dieses Projekt lediglich mit den ersten 10 Jahren beschäftigt und die weiteren Jahre unberücksichtigt bleiben. Gerade aber die 70er und 80er Jahre zeigten einen enormen Wandel im Heimgeschehen. Dieser Wandel erinnert in keinem Fall an die noch friedliche Zeit der 50er Jahre. Wie aber will man diese Zeit einer kritischen Rezession unterziehen, wenn man in dieser Zeit das Heimgeschehen nicht miterlebt hat.


Herr E. verstieg sich sogar zu der Auffassung, dass einer der Leiter sogar ein „ Nestor“ der Heimpädagogik der DDR war.
Das finden wir zu hoch angesetzt, denn dieser Nestor müsste hervorstechende Leistungen aufzuweisen haben, die wir eigentlich nur bei einem der Leiter erkennen würden. Günter Riese ! Viele der Nachfolgejahrgänge kennen ihn nicht und haben nur etwas von ihm gehört.


Er wurde durch die verantwortlichen Staatsorgane geschatzt und es wurde im Praktizismus zum Vorwurf gemacht. Er war ein Erzieher ohne einen fachlichen Abschluss und dennoch sehr qualifiziert. Er hatte das Herz für Kinder. Seinen Titel als „ Verdienter Lehrer des Volkes „ hat er wahrlich verdient. Es war auch der erste im Leben der vergangenen DDR.
Natürlich kamen wir schnell die dunklen Seiten der Heimerziehung zu spüren und vor allem mit welcher Penetranz die damaligen Staatsorgane sogar Kinder in verordnete Strafen gegen ihre Eltern einbezogen wurden.


Wir erfuhren und wussten es bereits, dass Geschwister voneinander getrennt wurden und sich teilweise bis zum heutigen Tag noch nicht finden konnten. Auch mit welchen Methoden und Akuratess Kinder zwangsadoptiert wurden. Kann man sich das Leid der Menschen vorstellen, die noch heute, teilweise im betagten Alter, alles über sich selbst und die Familie wissen wollen? Es ist schrecklich das mit anzusehen.
Deshalb hatten wir uns entschlossen dem reg. Bürgermeister der Stadt Berlin einen Brief zu schreiben um auf diese Misere aufmerksam zu machen.


Das Ergebnis brauchen wir nicht weiter zu umschreiben. Herrn W. gehen diese Probleme gelinde am „ A…“ vorbei. Ihm sind andere Dinge scheinbar wichtiger als das Schicksal der vielen Betroffenen, deren Bürgermeister er ja auch ist.
Die Eierei mit den angeblichen Laufzeiten, die bereits vorbei sind usw. haben sich auch als pure Ausrede erwiesen, da einige mit ihrem Lebensalter selbst diese Laufzeiten aus der ehemaligen DDR noch nicht überschritten haben.


Warum z.B. werden Stasi-Akten über Jahrzehnte weiter aufgehoben und Akten, an denen menschliche Schicksale hängen nicht? Wer ist für diese Skandal verantwortlich?
Zum anderen könnten die Meldeämter vielfache Hilfestellungen geben, die aber verstecken sich hinter dem Datenschutz.
Wir meinen, dass sich die Betroffenen zusammenschließen sollten und gemeinsam eine Petition an die europäische Menschenrechts richten, um auf diese skandalösen Zustände hinzuweisen.
Ihr seht also, wir müssen an der Homepage immer weiter feilen, sie verbessern. Unser Webmaster hilft uns dabei mit Rat und Tat. Auch dem Kalle wollen wir für seine Mitarbeit danken.
Mit der neuen Gestaltung der Homepage wollen wir das Objekt Königsheide in den Vordergrund schieben und die künstlerischen Details veröffentlichen. Sicherlich denkt auch ihr an die herrlichen Putzarbeiten über den Hauseingängen. Hier könnt ihr sie wieder sehen.

Hoffentlich haben wir das Interesse aller Ehemaligen an der Homepage geweckt. Wir stellen sie nach wie vor in den Dienst aller, die im Kinderheim Königsheide waren und das ohne jede Werbung und Kosten für den Einzelnen.

 

Euer
Peter

gf Wir sagen Good Bye! zur alten Webseite....

d

Irgendwann ist es Zeit sich auch von liebgewonnenden Dingen zutrennen, um sie gegen etwas neues auszutauschen. Leider macht diese Einstellung nicht nur bei Autobesitzern und älteren Männern die Runde, sondern auch bei Webmastern. Wir hoffen euch gefällt die neue Webseite.

- Neues Design
- klare Struktur
- Texte im Dateikarten System
(somit passt mehr Inhalt auf eine Seite)
- Einfache Navigation

 

 

 

Counter/ Zähler
gf
counter
fgg
 


Kurz infos
Heimakten Einsicht:
bitte wendet euch an die Senatsverwaltung III F, Frau Herpich Behrens
Tel.: 030 - 9026- 5342

gg

Webseite Hinweis:
Diese Webseite ist speziell für den Firefox Browser konzipiert.
für die optimale Darstellung dieser Webseite benötigen Sie:

- Flash plugin
- Mozilla Firefox Browser

 

bhbg Website ticker
+++++Königsheider TV Peter im Interview++++
königsheider ticker
+++++am 05.10.07 fand das erste Klassentreffen ehemaliger, organisiert von uns, statt!++++

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



BlueMMPR dennyb.

noSpyware Testet

=DL= STYLEBOOST
ehemalige-koenigsheider.Com © 2007 | made by BlueMMPR Denny B. |
Protectet by =DL= Member of =DL=Net / ? Info www.denny-piranha.com