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Unsere Presseaktionen

  • BZ Heimakten
  • BamS vom 01.12.06

Liebe Freunde, bei Euch allen wollen wir uns über uns über die vielfältigen Reaktionen zu dem „BZ“- Artikel bedanken.
Einige Eurer Zuschriften haben uns sehr betroffen gemacht.
Letztendlich haben wir für alle, an dieser Problematik Interessierten, einen Erfolg zu verbuchen.
Bitte wendet Euch mit Euren Angaben zum Heimaufenthalt (von wann bis wann, Haus, Gruppe usw., Namen, Geb.-Datum, aus welchem  (ehemaligen) Stadtbezirk gekommen usw. usw.
Vor allem nennt uns Eure Erreichbarkeit. (alle Angaben zu Personen  werden von uns nicht veröffentlicht! Für die Veröffentlichung des von Euch geschrieben Textes setzen wir die Genehmigung von Euch voraus.
Bitte wartet nicht all zu lange auf Eure Informationen an uns, denn die Zeit arbeitet nicht unbedingt für die Klärung aller noch offenen Fragen.

Eure Redaktion grüßt Euch sehr herzlich
P.B.

28.08.06
Die Heimakten werden freigegeben!!!
Wir haben uns mit unserem Anliegen (Heimakten usw.) an die BZ gewandt. Die BZ bringt dazu eine Extra- Seite in einer ihrer nächsten Ausgaben. (genau Info folgt!)
Die BZ hat sich ebenfalls an den Berliner Senat gewandt und erreicht, dass die Akten endlich freigegeben werden!

Beitrag in der BamS vom 01.12.06

Unter der Überschrift  „ Die vergessenen Kinder der DDR – sagt uns endlich wo unsere Familien sind „ erschien ein etwas längerer Artikel in der Der Bild am Sonntag.
Geschildert werden die Schicksale ehemaliger Heimkinder des Kinderheimes in der Königsheide in Berlin Johannisthal.


Immer wieder wird davon berichtet, dass es äußerst kompliziert ist, nach all den Jahren, Einblicke in die persönlichen Aktenvorgänge zu erhalten.
Nach wie vor wird darauf verwiesen, dass Archivierungsfristen abgelaufen sind und leider keine weiteren Auskünfte gegeben werden können. Es ist verständlich, dass Betroffene für Erklärungen dieser Art und Weise wenig Verständnis aufbringen.
So fragt man sich, ob die Verantwortlichen in den jeweiligen Dienststellen auch so handeln würden, wenn es um ihre nächsten Angehörigen gehen würde.


Um es einmal klar zu stellen, wenn Unterlagen nicht mehr griffbereit sind (d.h. nach einer gesetzlichen Ablauffrist vernichtet wurden) können diese auch nicht mehr beschafft werden.
Richtig ist aber auch die Meinung einer Suchenden, die sich dahingehend äußerte, dass es bei den so genannten Stasi-Unterlagen Fristen in dieser Form nicht gibt. Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Sind die Schicksale der Betroffenen etwa geringer zu bewerten?
Wir haben von verantwortlicher Stelle noch kein Wort darüber gehört, dass per Sofort die Vernichtung aller noch vorhandenen Unterlagen ehemaliger Heimkinder gestoppt werden.


Das würde ein Zeichen setzen, auch wenn es für viele unserer ehemaligen Heimkameraden leider zu spät kommt.
Nun sollte keiner auf die Idee kommen, dass man sich erst heute darüber Gedanken machen sollte. Schon Anfang der 90 er Jahre waren die Heime der ehemaligen DDR viele Schlagzeilen wert. So wurden die „ unmenschlichen Verhältnisse“ dargestellt, über Zwangsadoptionen berichtet und der „ unmenschliche Alltag „ in allen Facetten der Öffentlichkeit preisgegeben, aber an die Sicherung aller noch vorhandenen Dokumente soll niemand gedacht haben? Oder haben die persönlichen Schicksale keinen interessiert? Das ist doch völlig unglaubwürdig!  Das allseits bekannte Motto „ Die Zeit heilt alle Wunden „ ist hier völlig unzutreffend.


Meine gemachten Erfahrungen zu diesem Thema lassen mich zu dem Schluss kommen, dass es auch in unserer viel gepriesenen Demokratie Menschen gibt, die mit ihrem Schicksal allein gelassen werden. Hier kommen keine Betreuer zum Einsatz, die den Betroffenen hilfreiche Unterstützung bei der Bewältigung der Vergangenheit geben.  Hier handelt es sich um ein unangenehmes Thema unserer Vergangenheit oder liegt es vielleicht an der Unlust doch mal einen Blick in die dunklen Keller der Archive zu schauen? Dabei würde sicherlich noch einiges an das Tageslicht geraten und somit manchem Aufklärung über seine Vergangenheit verschaffen.


Wir wollen alle, Betroffene und Freunde,  dazu auffordern: Schreibt eure Wut und euren Unmut endlich auf, damit wir, dann dank vieler Zuschriften den heute noch uninteressierten Politikern Dampf machen können.

Nach wie vor werden wir für Euch 2007 da sein.
Wir wünschen euch allen einen schönen und geruhsamen Advent und Weihnachtsfest. Uns allen ein gesundes Jahr 2007 !

Redaktion
P.B.

 

 

 

 

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Kurz infos
Heimakten Einsicht:
bitte wendet euch an die Senatsverwaltung III F, Frau Herpich Behrens
Tel.: 030 - 9026- 5342

gg

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